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Allgemeine Info I » MOH: Airborne -Testbericht-
Allgemeine Info I

MOH: Airborne -Testbericht-
28.09.2007 - 10:37 von DK-BEAST


Das Gameplay – ein Sprung in den Tod?




Absprung mit dem Fallschirm
Erneut schickt uns Electronic Arts in den zweiten Weltkrieg.

Wer allerdings eine tiefergehende, detailierte Geschichte erwartet, den müssen wir enttäuschen. Ihr schlüpft in die Rolle eines amerikanischen Soldaten, der sich mit seinen Kameraden in gefährliche Schlachten begeben muss. Vor jeder Mission steht eine kurze Einsatzbesprechung, in der der Kommandant die Einsatzziele vorschlägt und auch gleich einen Lageplan mitliefert – danach geht es ohne jegliche Zwischensequenz auf in den Einsatz.

Zu Beginn jeder Mission findet Ihr Euch in einem Flugzeug wieder, von dem aus Ihr mit Fallschirm bepackt abspringt. Das neue Feature ermöglicht es Euch, an jeder beliebigen Stelle einer Mission zu landen. Sichere Landezonen sind mit grünen Rauchgranaten markiert, was bedeutet, dass dort keine Gefahr lauert. Zudem haben die Entwickler zahlreiche "versteckte" Landezonen integriert, die Euch Vorteile bescheren. Zum Beispiel lassen sich Feinde, wenn man auf einem Dach landet, mit einem Scharfschützengewehr viel besser ausschalten. Beim Sprung aus dem Flieger solltet Ihr darauf achten, dass Euch die Landung glückt – vor allem wenn Ihr nicht in einer der "grünen Zonen" landet. Denn missglückt Euch die Landung, seid Ihr für wenige Sekunden benommen und seid somit gutes Futter für den Feind.


Wilde Schiessereien
Am Boden der Tatsachen angekommen, gilt es meist gleich einmal Deckung zu suchen. Denn der Feind zögert nicht lange und eröffnet das Feuer – das nach zahlreichen Treffern auch schnell tödlich enden kann. Auch solltet Ihr den Gegnern niemals zu nahe kommen, denn deren Seitenhiebe sind fast schmerzvoller als ein Treffer einer Kugel. Sofern Ihr getroffen wurdet, hilft es gleich wieder Deckung zu suchen. Denn die Gesundheit ist in vier Blöcke unterteilt, und jeder dieser Blöcke lädt sich automatisch wieder auf. Sind mehere Blöcke bereits verloren, müssen Medipacks gesucht werden um alle vier Blöcke wieder zu füllen und somit über volle Gesundheit zu verfügen. Die Steuerung von Medal of Honor: Airborne ist ziemlich einfach. Mit der Maus und den Pfeiltasten bewegt man sich, während man mit den Maustasten Schüsse beziehungsweise Granaten abfeuert. Mit der Taste E werden Aktionen, wie das Legen von Sprengstoff, ausgeführt. Zu Beginn des Spiels ist die Trefferquote teils bescheiden, erst im Verlaufe des Spiels erhält man mehr Präzision mit den unterschiedlichen Waffen. Zudem erhält man nach und nach verbesserte Waffen, so gibt's für gute Treffer auch schon mal ein Fernrohr oder mehr Munition als Goodie. Insgesamt ist man mit der Steuerung aber in wenigen Minuten gut vertraut und findet sich schnell zurecht.

Die Missionen in Medal of Honor: Airborne sind meist relativ einfach zu meistern. Meist gilt es feindliche Lager oder Panzer in die Luft zu sprengen. Zudem wollen einige Bunker eingenommen und gegnerische Türme gestürmt werden. Insgesamt gibt's leider wenig Abwechslung bei den Missionszielen, was selbst hartgesottene Shooter-Fans stören dürfte. Zum Glück haben die Entwickler alternative Wege eingebaut, um ein jeweiliges Ziel zu lösen. Die Schauplätze von Medal of Honor: Airborne sind dagegen schon abwechslungsreicher. Euch verschlägt es unter anderem nach Frankreich, Deutschland und Holland. Dabei ist vom Schützengraben bis hin zum Bahnhof ein breites Repertoire vorhanden.

Die künstliche Intelligenz der Gegner ist nicht unbedingt dumm, von äusserst clever kann man aber auch nicht sprechen. Sie suchen zwar Deckung und alternative Wege, aber dennoch kommt es auch vor, dass sie den Spieler einfach übersehen. Die virtuellen Gegner stellen aber vor allem durch ihre Menge eine Gefahr dar. Einer alleine ist allerdings schnell erledigt.


Der Multiplayer-Modus – Spaßig, aber nicht umfangreich

Zerstörte Schauplätze
Selbstverständlich kommt auch Medal of Honor: Airborne mit einem Mehrspieler-Modus daher, auch wenn dieser alles andere als umfangreich ausfällt. Gerade einmal sechs Karten lassen sich auswählen und im Online-Modus spielen, für den übrigens auch ein kostenloser EA-Account angelegt werden muss. Über einen LAN-Modi verfügt der Ego-Shooter leider nicht.




Grafik & Sound – Atmosphärisch gut

Nette Explosion
Electronic Arts hat es auch im neuesten Teil der Serie geschafft, den virtuellen Weltkrieg ansprechend zu gestalten, weshalb die richtige Atmosphäre aufkommt. Wilde Schiessereien, heftige Explosionen, gelungene Animationen – so wünscht man sich die Kämpfe an der Front. Schade, dass man die Umgebung nicht zerstören kann und keine Physikengine vorhanden ist. Dass es die Grafik insgesamt nicht mit Call of Duty 4 aufnehmen können wird, dürfte sich von selbst klären.

Musikalisch dagegen trumpft Medal of Honor: Airborne auf. Ansprechende Synchronisation, realistische Effekte der Waffen und Explosionen sowie eine zum jeweiligen Geschehen passend Hintergrundmusik sorgen für die nötige Stimmung.


Fazit:
Medal of Honor: Airborne macht Spaß, auch wenn dieser nur von kurzer Dauer ist. Der Umfang stimmt leider nicht ganz und auch die Technik hinkt ein klein wenig der Zeit hinterher. Die Steuerung und der Sound schenken sich hingegen nichts und sorgen für eine gute Atmosphäre.

Wer auf Ego-Shooter und das Weltkriegs-Szenario steht, der wird mit Medal of Honor: Airborne bestimmt einige Stunden Spaß haben - vor allem im Mehrspieler-Modus. Alle anderen sollten lieber einen Blick in die Demo wagen und dann für sich selbst entscheiden, ob der Preis für diesen Umfang gerechtfertigt ist.
Entwickler: Electronic Arts
Publisher: Electronic Arts
Genre: Ego-Shooter
USK: Keine Jugendfreigabe
Preis: 48,98 Euro
Erscheint: Erhältlich
Offizielle Website
Gameplay: 80
Grafik: 78
Sound: 81
Multiplayer: 79

Gesamt: 76



QUELLE




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